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FIGARO KLUB BAVARIA

 

LEMMING NEWS  07/2022

 

Liebe Lemminge,

 

die Saison hat Halbzeit – und bisher war alles ziemlich gut – so auch die letzten zwei Events, von denen wir berichten möchten. Aber zuerst sind wir richtig aktuell – vorgestern gab es den üblichen Stammtisch in der Kraillinger Brauerei – wegen des schönen Wetters natürlich draußen. Wir waren so gegen 18.20 Uhr da, der Tunnel war mal wieder verstopft. ben & christine hatten Corona-Quarantäne, peter & gisela saunieren im United Kingdom bei 100 Jahre Austin 7, christl hatte Hitze-Probleme, aber der Rest der üblichen Stammtischler waren da. Immerhin 8 Personen – Getränke und Speisen bestellt, es hätte ein netter Abend werden können.

Da hatte der Geschäftsführer aber etwas dagegen – beim servieren der Speisen sah er den noch leeren Tisch und rastete aus. Er musste aus Platzgründen Gäste abweisen, während unser letzter Tisch noch unbesetzt war. Noch, denn gerade war fritz und horst im Rolls angekommen und suchten einen Parkplatz. moni bat darum, bitte in Ruhe essen zu dürfen – mehr nicht. Nun flippte der Typ aus und zuletzt bekamen wir den Hinweis, dass wir hier nicht mehr erwünscht seien. Nun, der Rest war wieder lustig, der Ober brachte statt Sanbitter einen Sambuco – verwechselt man leicht, aber schuld war die Bestellerin, die nach Meinung des Obers ganz deutlich Sambuco bestellt hatte. Alle Anderen am Tisch hatten deutlich Sanbitter verstanden. Also bezahlt und nach Hause zum guten Aperol. Heute morgen habe ich überaus sachlich und höflich nachgefragt, ob der Rauswurf real ist und bat um eine kurze Bestätigung – die kam auch sofort telefonisch mit dem schönen Satz: ich lass mich doch nicht von einer Frau beleidigen. Das war es wahrscheinlich, er muss arbeiten wenn wir feiern und dann spricht ihn auch noch eine Frau an. Also sind wir mal wieder auf der Suche nach einem Lokal – bevorzugt mit einer Frau als Geschäftsführerin. Wie dichtete schon Karolus vor dem Napfe im Mittelalter: kimmt im Ort ein Disput vor, am stärksten tönt der thumbe Tor.

 

Aber es gibt Erfreuliches – am 14. und 15. September findet peters 80er-Fahrt statt, es haben sich dazu 5 Teams gemeldet. Start ist in Ammerland bei einem Weisswurstfrühstück, Ziel ist die Schloßanger Alp bei Füssen.

Die Fahrt ist für Vorkriegs-Oldies ausgelegt. Dazu bitte ein wohlwollender Aufruf, wir bitten um einen kleinen Beitrag zu seiner Einladung.

Dazu hat sich ein Mitglied beschwert, dass wir seinen runden Geburtstag nicht entsprechend gewürdigt haben. Es lag daran, dass wir seinen Geburtstag gar nicht kannten, weil er ihn nie angegeben hat. Und im Alter lässt das Hellsehen auch mächtig nach – also liebe Lemminge, wenn jemand einen runden Geburtstag ab 59 hat, bitte rund 1 Monat vorher den Oberlemmingen mitteilen – dann läuft schon was.

 

Oldie-Tour Hohenloher Land – am 22. Juni ging es los. Wegen der zu erwartenden Temperaturen wurde beschlossen, im klimatisierten Fahrzeug zu fahren. Kurz vorher kam gerhard & wiltrud von einer Kreuzfahrt zurück, wo sie verseucht wurden – deren Zimmer netterweise kostenlos storniert wurde. Ben & christine kamen im Jaguar XK 8, wie auch klaus & moni und wir hatten den dritten Jaguar dabei, nur fritz fiel aus der Rolle und rollte im Rolls an. Start war in Sulzemoos mit Butterbrezel und Kaffee, leider bei bewölktem Himmel. Dann ging es los durch unsere wunderschöne Landschaft zum Wasserschloss in Unterwittelsbach. Interessante Ausstellung über Sisi und den bayrischen Herzögen. Bei leichtem Niesel weiter zum Mittagessen im Gasthaus Zur Wallfahrt – eine Notlösung, denn der gebuchte Tisch in Öttingen hatte unverhofft Betriebsferien. Und die Notlösung war einfach nur schlecht in allen Belangen. Danach kurze Fahrt nach Öttingen und kleiner Stadtbummel in der netten Altstadt. Weiter durch schöne Täler bis ins Jagsttal zu unserer Bleibe, die Jagstmühle.

Hier waren wir im letzten Oktober schon mal, aber im Januar gab es neue Pächter – und der bisher gute Eindruck hat sich noch wesentlich gesteigert. Direkt beim Einchecken bekam man einen Willkommensdrink, der auch längere Zeit nachgeschenkt wurde. Wir als Organisatoren bekamen ein Zimmer-Update mit direktem Gartenzugang für Bailey. Dann ging es zum Abendmahl – Überraschung, es gab auf der Karte diverse Menues der Spitzenklasse. Wir nahmen das 5-Gang Menue zu € 90,-. Was dann kam, war jeden Cent wert. Zwei Grüße aus der Küche, jeder Gang ein spannender Hochgenuss. Die Küche hat sicher einen Stern verdient. Später stellte sich der Koch noch vor, gelernt bei Spitzenköchen wir Winkler und nun bereit um sich selbst zu verwirklichen – am nächsten Morgen schönster Sonnenschein, ein gutes Frühstück und eine kleine Strecke bis Langenburg.

Entgegen meiner Erwartungen waren Schloss und Automobilmuseum geöffnet und wir buchten beides. Die Führung durch dass Schloss kompetent und witzig, auch wenn das Wichtigste der furchtbare Brand von 1964 war. Danach in aller Ruhe das Automuseum angeschaut, auch hier neu arrangiert. Klein aber fein. Dann in den Ort zum Kaffee.

Die Weiterfahrt durch das schöne Jagsttal bis nach Dinkelsbühl mit Besuch einer Hutmacherei und Mittagessen am Domplatz. Nun ging es Heimwärts bei herrlichen Wetter. Fazit: ganz entspannte Fahrt mit einer überaus positiven Überraschung in der Jagstmühle. Dort werden wir sicher wieder einmal vorbei schauen. Und der 2.Tag war von Anfang an vollkommen stressfrei und einfach nur schön. Vielleicht wären zwei Übernachtungen noch schöner gewesen. Es gibt in der Ecke so viel zu sehen.

 

Otto-Julius Bierbaum Fahrt, die letzte gab es 2018, die von 2020 wurde auf 2021 verlegt und dann wegen Corona abgesagt. Aber jetzt fand sie endlich statt. Gemeldet dazu waren ben, helmut, dietwart, uli und fritz. Am Donnerstag, den 14. Juli dann auf nach Garmisch. Wir mit Hänger, da wir am Sonntag zum Pflegedienst eingeteilt waren. Wie den ganzen Juli über war es schön warm und sonnig. Ziel war das Riessersee Hotel oberhalb von Garmisch. Ein ziemlich großer Kasten mit einer ebensolchen Tiefgarage. Dort Elsie abgestellt und das Zimmer bezogen – Dusche in der Badewanne geht an sich gar nicht mehr. Schnell raus und die Unterlagen geholt – leider gab es jetzt schon Ausfälle.

Zwei Teams hatte es besonders schwer getroffen. Sie hatten ihre beiden Adler auf einem Transporter mit Anhänger geladen, der einen Turboladerschaden hatte. Die Teile zerfetzten den Kat und der dann den Tank und alles brannte komplett aus. Besonders schmerzlich, das eine Fahrzeug war ab Erstzulassung immer im Familienbesitz. Bei einem Riley Special war bei der Auffahrt zum Hotel eine Halbachse abgeschert. Hinaus auf die Terrasse und Getränke eingenommen. Man kannte fast alle Teilnehmer, irgendwie wie ein Familientreffen. Man hatte noch genug Zeit, zum See zu spazieren und ein kühles Bad zu nehmen – sicher das Highlight des Hotels. Dann ab zum Abendessen – es war ein bayrischer Imbiss angekündigt – und so war es dann auch – da hatten wir nach dem Internet-Auftritt des Hotels mehr erwartet. Die lieben Caseltons hatten eine ziemlich positive Woche, besonders Corona spezifisch. Aber sie waren bis auf Raphaela schon wieder negativ und schafften die Begrüßungen und die Reden trotz den sichtlichen Nachwirkungen. Wir saßen noch spät draußen, wurden aber vom Hotelpersonal um 22 Uhr als Ruhestörend eingestuft und in das schallsichere Innere verpflanzt. Danach ins Bett, allerdings gab es auf dem Balkon unter uns ein Beziehungsdrama was ebenso erheiternd wie schlafstörend war. Endergebnis – sie bekam Ihren Freiraum, er bekam einen Single Urlaub und wir bekamen Schlaf.

Am nächsten Morgen nach gutem Frühstück starteten wir am Hotel, die Strecke durch Garmisch erstaunlich problemlos, durch Farchant und dann knapp den Tunnel vermieden. Die Organisation hatte besonders zum Wettergott einen direkten Draht, denn statt der üblichen +30° der Vortage hatten sie perfekte 24° bestellt. Nun der Aufstieg nach Ettal und nach Unterammergau auf eine Traumstrecke durch Wiesen und Gehöfte. Und von der Seite sind wir noch nie zu

 

 

 

 Wieskirche gekommen. Daran vorbei und weiter bis zur Mittagsrast beim Gockelwirt. Man saß beschattet im Garten und wir orientierten uns bei der Bestellung am Namen des Gasthauses, was genau richtig war. Man wäre eigentlich gerne noch etwas geblieben, aber die Rückfahrt stand an. Zuerst nach Füssen, dann nach Reutte und dann am Plansee entlang. Natürlich haben wir diese Strecke schon so oft gefahren, aber in einem Vorkriegsoldtimer ist es immer wieder anders. An der Ammerwald Alm noch einen Kaffee, dann an Linderhof vorbei zur Sonderprüfung. Wir sind seit etwa 200 Rallyes nicht mehr ehrgeizig, aber die Platte mit kleinen Snacks war exzellent. Dann weiter wieder über Ettal und Farchant nach Garmisch. Gab es auf der Hinfahrt am Morgen dort noch einen Mega-Stau war es jetzt fast schon verkehrsarm. Leider bewölkte es sich etwas, was uns vom Bad im See abhielt. Aber Eiskaffee direkt am Ufer war auch nicht schlecht. Genau an demselben ging es dann Abends auf einen netten Spaziergang durch den Wald, denn wir speisten auf einer idyllischen Alm. Bei der perfekten Organisation klar, dass es für den dunklen Rückweg für jedes Team eine Taschenlampe gab. Aber zuerst ein Apero auf der Terrasse untermalt von bayrischer Musi. Wir blieben auch auf der Terrasse zum Abendessen, denn der Waxenstein änderte alle 15 Minuten seine Farben und das war faszinierend. Das bayrische Abendessen auch – und den Kaiserschmarrn gab es in unfassbaren Mengen. Wenn das keine Glückshormone erzeugt. Dann wieder dank der Taschenlampen erleuchtet durch den Wald. Wegen des nachvollziehbaren Völlegefühls gingen wir zu Bett, zwei Japaner versuchten ein Echo zu erzeugen, wurden aber von einem anderen Gast ruhig gestellt. Leider kam um 2 Uhr noch ein Bus, ein Konzert von Rückwärts-Piep, lautem ‚lookhowniceitis’ und einer Sinfonie von Trolleyrädern auf Kopfsteinpflaster. Also für einen Erholungsurlaub ist das Hotel nichts. Am nächsten Morgen im hintersten Eck der Terrasse gefrühstückt, denn die Busbesatzung hatte das Frühstücksbüffet fest im Griff – irgendwie müssen die gewaltigen Hinterteile ja entstanden sein. Diesmal der Start auf dem Rathausplatz – die Innenstadt war für einen Massenlauf auf die Zugspitze reserviert. Hier konnten wir in aller Ruhe das Starterfeld anschauen, es waren zwar nur 19 Fahrzeuge, aber die waren durchaus sehenswert. Zwei frühe Delage, schöne Mercedes, gewaltige Amerikaner von Packard, Buick und Nash, eine Ford Feuerwehr – klein aber fein. Dann der Start, wieder Farchant und diesmal nahmen wir die Tunnelumgehung etwas früher, dann am stehenden Verkehr nach der Autobahn vorbei bis nach Murnau und am Staffelsee vorbei. Das Ziel war der bayrische Rigi in Hohenpeißenberg. Perfekt waren direkt vor dem Lokal die Parkplätze eingerichtet. Leider war im Innern gedeckt, die Terrasse war von BMW-lern besetzt. Aber durch die großen Fenster sah man das tolle Panorama. Sehr gute Küche, dann noch durch den Ort geschlendert und zur Rückfahrt gestartet. Wir machten noch einen Zwischenstopp im Bauernhof-Café nach Huglfing, dann ging es weiter bis zur nächsten Sonderprüfung – aus dem fahrenden Auto Konservendosen mit Bällen traktieren – wirklich witzig. Aber noch besser war der gereichte Bailey’s und die hausgemachten Plätzchen. Dann wieder die schöne Strecke nach Murnau und weiter bis Garmisch. Auch jetzt kein Stau mehr und das am Samstagnachmittag. Zurück im Hotel direkt an den See zum Baden. Abends im Seehaus das Gala-Menue. Schön gedeckte Tische mit selbstgemachten Leckereien vom Organisationsmitglied Hannelore, Live Musik und ein ordentliches Menue – bis auf die Nachspeise. Zwei fade Etwas umgeben von einigen Früchten – der Geschmack war anscheinend vergessen worden. Höhepunkt des Abends war eine wirklich gelungene Darbietung zweier Schauspieler als Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Dann kam die Preisverleihung, es gab sehr schöne Bücher statt Pokale. Auch helmut und fritz gehörten zu den Preisträgern. Aber bevor wir das feiern konnte wurde pünktlich um 22 Uhr abkassiert und die Gäste hinaus komplimentiert. Selbst die Organisation war davon überrascht. Auf der Hotelterrasse gab es auch nichts mehr und in die Bar wollten wir nicht – also zu Bett. Fast unheimlich, aber es war so ruhig das man einschlafen konnte. Sonntag etwas später aufgestanden und gefrühstückt, dann Abschied von den Teilnehmern und Organisatoren. Wir packten, trailerten auf und fuhren bei 32° nach Hause. Fazit: eine perfekt organisierte Rallye, ein Roadbook ohne einen einzigen Fehler, eine tolle Streckenführung ideal für Vorkriegsoldtimer. Ein sehr schönes Starterfeld und ein perfektes Wetter. Leider versprach das Hotel mehr als es hielt. Aber der See hat viel wieder gut gemacht. Ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Wir freuen uns auf die OJB-Fahrt in 2024.

 

 

STAMMTISCH

Am Mittwoch, den 21 September 2022 wäre der nächste geplante

 

Stammtisch in der ???? im August gibt es keinen Stammtisch

 

Wir sind für Vorschläge für ein neues Lokal sehr dankbar Planung für 2022 - Spontan-Teilnahme bei allen Fahrten willkommen

 

Weitere Planung für 2022

 

15.08. Montag – 20.08. Samstag

Rallye Schweiz Zeller 5 Üb.  Rolf & Marina organisieren die Rallye Seen & Berge.

Helmut / harald / uli / dietwart / fritz.

Bei Interesse bitte schnellstens melden

 

28.08. Sonntag Schorsch’s Sommer Picknick 10 Uhr Treff Jexhof - 82296 Schöngeising 11 Uhr

Start 97 Km 13.00 Schorsch’s Garage – Lochstrasse 1 – 82064 Kleindingharting

Bitte um Anmeldung, die Parkplätze am Refugium sind begrenzt 

 

08.09. Mittwoch - 11.09. Sonntag

Jack Landsmann Klassik Route. 4 Üb. Für Fahrzeuge bis BJ. 1955 (und später),

helmut / uli 

Fahrt ab Tübingen in den Schwarzwald - Bad Herrenalb

 

22.09. Donnerstag – 25.09. Sonntag

Gipfeltreffen Bolomiten 3 Üb.  Von helmut organisiert, es geht in die Dolomiten. Fahrspaß und viele Kurven – Treffpunkt Sachsenklemme, Ziel Hotel Messnerwirt in Antholz, 3 Üb. 4 Gang Menue DZ € 516.-

schorsch B. / schorsch N. / gerhard / helmut / harald / uli / fritz / matthias / jürgen / rolf / klaus B. / michael

 

30.09. Freitag – 3.10 Montag (Feiertag)

Figaro Days – Allgäu 3 Üb.   

09.30 Treff Gasthaus Dampfschiff,

10.30 Start 215 Km über Jochberg & Riedberghorn

17.30 Ziel Gasthof Rössle zum Kräuterwirt Oberstaufen,

Samstag Rundfahrt Wolfegg – Wangen 116 Km Sonntag Rundfahrt Isny – Oberstdorf,

Montag Rückfahrt. Für Figaros und Freunde des Figaro - 3 Üb DZ € 345

schorsch / klaus / uli / fritz

 

13.10. Donnerstag – 16.10. Sonntag 

Herbstfahrt ins Bamberger Land 3 Üb. 9.00 Treff Mair`s Café Altomünster,

10.00 Start 236 KM

17.30 Ziel Schlosshotel Burgellern.

Mittwoch Schloss Seehof & Bamberg,

Donnerstag Felsengarten Sanspareil &Sonneberg,

Freitag Burg Gößweinstein und Rückreise.

Schlosshotel Burgellern, Kirchplatz 1, 96110 Scheßlitz

3 Üb DZ inkl. Frühstück & Verwöhnmenue € 731. schorsch? / klaus / helmut / uli / fritz

 

NEUE FAHRZEUGE IM FkA

beim letzten Stammtisch lüftete sich das Geheimnis über

michael’s Familienzuwachs – er zeigte seinen Mercedes /8 230 in einem schönen Zustand –

ansonsten sind uns keine Neueingänge bekannt – nur Abgänge wie das MG A Coupe.....

 

.... gesund bleiben und trotzdem das Leben genießen 

  

die Oberlemminge

 

 

Freundeskreis klassischer Automobile