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FIGARO KLUB BAVARIA

  

 Lagonda Rapier

 

 LEMMING NEWS  7 - 2020

 

Liebe Lemminge,

 

hoffentlich sind alle gesunde und volle Lebensfreuden. Uns geht es auch nach drei Fahrten ausgezeichnet. Aber zuerst möchte ich eine absolut glaubhafte Verschwörungstheorie mitteilen – seit gut einem Jahr fangen Außerirdische auf der ganzen Welt Menschen ein, entfernen deren Hirn und setzen eine gallertartige hirnähnliche Masse ein, die sie aus ihren Exkrementen herstellen. Dies bewirkt, dass diese Menschen dann auf der Erde laut grölend und randalierend umherirren und immer das Gegenteil des gesunden Menschenverstandes brüllend verkünden. Und wenn sie Nass werden oder ihre Augen Tränen (Wasserwerfer oder Tränengas) wird ein automatischer Zerstörungsmechanismus aktiviert, der Fehlerhaft ist. Anstatt sich selbst zu zerstören verwüsten sie Innenstädte und greifen Uniformierte an. Unter den Betroffenen sind Musiker, Köche und sogar Präsidenten. Kann man sie heilen? Nein, man kann sie nur separieren und nicht mehr beachten. Dann geht Ihnen bald der Saft aus. Wissenschaftler nennen diese Spezies HVI’s (Hirnlose Voll Idioten)

Aus mir nicht bekannten Gründen werden Oldiefahrer nicht ausgewählt – vielleicht liegt es daran, dass man Objekte mit möglichst wenig Hirnmasse sucht, um Austauschmasse zu sparen.

 

WEEKEND-TOUR SCHLOSSANGER ALP

Am 26. Juni ging es los – vorher wurde der XK 150 noch gewaschen, Probegefahren und getankt. Also am Morgen aus der Garage gefahren und gepackt. Als wir im Auto saßen, sprang die Katze nicht an. Diagnose kein Funke – die 1-2-3 Zündung geht ja nie kaputt, also kann es nur die Zündspule sein. Benzinpumpe und Lüfter hatten ja Strom. Ersatzzündspule kurz angeschlossen – sprang trotzdem nicht an. Ergo den XK 4.2 herausgeholt, umgeladen und den XK 150 in die Garage geschoben. Mit 45 Minuten Verspätung dann los – ich liebe so einen Anfang.

In Stegen warteten schon einige Teilnehmer – der Rest traf gemütlich ein – Kaffee unter den zu Recht bestehenden Hygieneregeln. Dann ging es bei schön bewölktem Himmel los, helmut war sogar im Vorkriegs Nash gekommen. Die Strecke ging über Nebenstraßen ins Allgäu – oft hatte man das Gefühl, Bayern ist fast unbewohnt. Ziel war das Panorama-Restaurant am Auerberg. Unsere Reservierung hatte man ignoriert, die Terrasse war besetzt – gar nicht schlimm, denn es Donnerte bedrohlich. Auch die Caseltons trafen hier ein mit einem gewaltigen Daimler-Landaulet. Nach dem eher durchschnittlichen Essen ging es mit geschlossenen Verdecken weiter. Die Straßen noch enger und mit atemberaubenden Ausblicken in die Landschaft. Die Bailey-Pause litt auch unter Getröpfel. Also weiter zum Hotel – hier schien wieder die Sonne. Nach dem Einchecken traf sich die Truppe im Garten und chillte. Abendessen an einer großen Tafel – war mit bis zu 10 Personen einer Gruppe erlaubt. Nun, bei uns gab es halt noch 10b, 10c, 10d und 10e. Das Gourmetmenue wieder sehr gut, der Service litt ein wenig unter den Regeln – mit Maske kommuniziert es sich schlecht. Aber insgesamt doch wieder perfekt - es wurde zu Recht spät.

Am nächsten Morgen besseres Wetter und ein super Frühstück. Die Tour ging jetzt nach Österreich am Plansee entlang, weiter über Linderhof und Oberammergau. Wo es ging, wurden kleine Strassen befahren, dann weiter an Wessobrunn vorbei bis zum Ziel, die Post in Raisting. Bitte merken, ein toller Service und richtig gute Speisen zu niedrigen Preisen. Nach der letzten Völlerei war die Fahrt zu Ende und jeder fuhr nach Hause.

Dort angekommen baute ich die Ersatz-Zündspule wieder aus und schloss die alte an. Nur um zu sehen, ob es durch falschen Anschluss irgendwo funkt startete Uli – er sprang sofort an. Auch als wir es am nächsten Tag versuchten. Aus Sicherheitsgründen wurde eine neue 1-2-3-Zündung bestellt und eingebaut. Diese Oldies nerven ab und zu gewaltig.

 

Fazit: die erste Fahrt unter Corona-Bedingungen war sehr schön – das Hotel war vorbildlich eingerichtet und man hatte nicht das Gefühl einer Gefahr ausgesetzt zu sein. Die Schloßanger Alp  wird uns auf jeden Fall wieder sehen – das Panorama-Restaurant eher nicht.

 

 

Figaro Days 2020 schon am nächsten Samstag, den   4. Juli ging es weiter. Die Caseltons mit den 2 Figaros kamen schon am Freitagabend und übernachteten bei uns. Netter wenn auch später Abend. Am nächsten Morgen dann der Start bei uns, georg, klaus und fritz kamen dazu. In unserem Hinterland kennen wir uns gut aus – dementsprechend waren die Strecken. Und 6 Figaros hintereinander sind schon ein tolles Bild. Erster Stop galt dem Dehner Blumenpark in Rain. Am Stammsitz der Firma kann man umsonst einen toll angelegten Park im englischen Stil sehen. Einkäufe verhinderte der mangelnde Stauraum der Figi’s. Weiter ging es über die Donau und dann auf einer Traumstrecke durch Harburg zum Mittagessen in der Waldschänke Eisbrunn. Schöner Tisch auf der sonnigen Terrasse, gute Speisen und netter Service. Gestärkt weiter auf der tollen Route bis Schwäbisch Hall. Wir sind immer selbst überrascht, welche schöne Strecken unsere Mischung aus Computer und Motorradkarten zaubert. Das Romantikhotel Adelshof liegt direkt am historischen Marktplatz, schon Karl V. nächtigte hier. Aber er war mit dem Pferd gekommen – für 6 Figaro’s war wenig Platz. Aber unweit hatte man Parkplätze reserviert. Schönes Haus, wir hatten eine Suite im Nebengebäude. Nett, wenn die Organisation mit einem Upgrade belohnt wird. Es war ja noch Nachmittag, also ein Eiskaffee am Markt und dann ein schöner Bummel durch die sehenswerte Stadt. Nur einige HVI’s störten grölend die Ruhe. Noch ein kleiner feiner Aperol am Markt, dann umziehen zum Abendmahl. War in Ordnung, die Qualität der Produkte hätte aber besser sein können. Danach zum Absacker wieder auf den Markt. Schon erwähnt, dass er sehr schön ist?

Nach dem Frühstück mit Ernährungsetageren für jedes Paar fuhren wir ein paar Kilometer zum Freilandmuseum Hohenloher Land. fritz war schon abgefahren, er hat heute noch ein Golfturnier. Schönstes Wetter, ein riesiges Areal mit historischen Gebäuden und ganzen Dörfern. Dazu prachtvolle Bauerngärten und alte Gewerke. So wanderte ein genialer Spinnennetz-Besen in den Figi. Mittagessen gab es im historischen Wirtshaus auf der Terrasse –schwäbisch mit hausgemachten Maulkoffern (für Taschen einfach zu groß). Dann weiter auf Traumstrassen an der Kochel entlang.  In der Abtei Neresheim gab es noch einen Eiskaffe – hier trennten sich die Caseltons, der Rest fuhr nach Sulzemoos zum Ende der Fahrt.

Fazit: tolles Wetter, tolle Strecken und ein schönes Ziel – diese Zweitagesfahrten sind empfehlenswert.

 

 

BIERBAUM-ERSATZ-TOUR Wegen den unannehmbaren Stornobedingungen hatten wir beschlossen, die Übernachtungen doch anzutreten. Um Mitgeschädigte zu finden, sandte uns Raphaela eine Liste mit den Emailadressen. Alle angeschrieben und 4 haben ihr Interesse an einer Tour bekundet. Schnell eine Route geplant und Mittagessen gebucht. Leider teilte uns die Ammerwald Alm mit, dass sie die Corona Krise nicht überlebt haben und die Alm verkaufen mussten – deshalb ging es in das Ammerwald Hotel. Vier Teams hatten sich zur Fahrt angemeldet, drei Teams zum Abendessen. Unser XK hatte eine neue 1-2-3-Zündung und scharrte mit den Hufen – eigentlich blödsinnig für eine Katze – also sie krallte mit den Pfoten – auch nicht besser. Leider war die Wetterprognose nicht toll, also mit geschlossenem Dach und bei Nieselregen los nach Garmisch. Dort zuerst eingecheckt und das Auto in der perfekten Tiefgarage geparkt. Dann Zimmer bezogen und ausgeruht. Wir hatten für die 6 gemeldeten Personen einen Tisch in einem Nebenzimmer reserviert. Als wir in die Lobby kamen, standen 11 Leute da, die alle mit uns Essen wollten. Nach einer kurzen Diskussion über den Sinn von emails gingen 8 von Ihnen gemeinsam auf Lokalsuche, wir nahmen mit Ben und Christine und Ellen unseren gebuchten Tisch ein. Guter Service, gutes Essen, gute Laune. Als wir später an der Bar verweilten kamen die 8 zurück und wir konnten die Zahl der morgigen Tour auf 12 erhöhen. Nach einem sehr guten Frühstück, bei dem ich auf der Kreut-Alm auf 12 Personen erhöht hatte, machten wir uns fertig. Wetter bedeckt mit teilweise Regenschauer. Um 11 Uhr sollte gestartet werden. Pünktlich erschienen 14 Personen, das Kontingent an mitgebrachten Roadbooks reichte nicht aus und wurde netterweise vom Hotel kopiert. Es ging los, leider direkt in einen Megastau in Garmisch. Erst außerhalb entzerrte sich die Masse, und als wir Richtung Wallgau abbogen waren wir wieder alleine auf der Strasse. Die Caseltons hatten für den Abend beim Italiener reserviert, ich gab unsere wundersame Vermehrung durch. Mautstrasse Vorderriß komplett leer. Sogar die Sonne kam durch – sofort angehalten und Verdeck runter. Keine 3 Kilometer weiter goss es dann in Strömen und wir hatten zweimal geduscht – Verdeck wieder zu.  Sylvensetein Stausee ziemlich voll aber menschenleer – Jachenau ebenso – Regenbedingt kein Halt am Walchensee – alleine auf der Strasse am Walchensee entlang und den Kesselberg runter. Mittagessen auf der Kreut-Alm oberhalb von Glenleiten – gut und deftig. Dann zurück nach Garmisch – zum Glück über Farchant und staufrei. Den Nachmittag verbrachten wir bei Massage und chillen. Abends dann zum Italiener – aus den gemeldeten 17 Personen wurden 22 – dementsprechend eng wurde es. Der Wirt spendierte die Vorspeisen, der Garmischer Club die Aperitifs und die Nudeln mit frischen Steinpilzen und Trüffel hervorragend – der Abend war nett – eng und laut.

Am Samstag dann endlich trockenes Wetter, als erstes wurde der Mittagstisch auf 14 Personen erweitern. Davon erschienen dann am Start 20 – also nochmals im Hotel den Zuwachs  gemeldet. Strecke Grainau-Leermoos-Reutte-Plansee bei dem Wetter ein Genuss. Am Plansee die Baileys-Pause, verstärkt durch Siegener Sekt Verköstigung. Essen im Ammerwald Hotel sehr gut und große Portionen – dann freie Rückfahrt nach Garmisch über Ettal. Stadtbummel – Massage – Abendessen. Wunschgemäß hatten wir 16 Plätze reserviert – gekommen waren 20 ! Sie hatten sich nicht bei uns sondern bei der Rezeption gemeldet. Also deren Problem – wurde gelöst. Essen wieder sehr gut, wir bekamen Flüssiges als Lohn für die Umbuchungen und gingen entspannt zu Bett. Sonntag Rückfahrt bei strahlendem Wetter – einfach schön.

Fazit: außer der asozialen Storno- und Zahlungspolitik ist das Hotel richtig gut. Es hat vor allem viel Platz und eine tolle Tiefgarage – sehr gutes Frühstück und Abendessen.

 

 

OLDTIMER II

Beginnen wir mit den positiven Sachen, der Lagonda steht in der Garage, die Probefahrt war zufriedenstellend und selbst die neuen Lampen sind jetzt da und warten auf Montage. Sie  hat neuen TÜV und wir hätten sie bei der Landsmann Klassik Tour eingesetzt, wenn das Hotel Hunde erlaubt hätte. Über die Zicken des XK 150 habe ich ja schon geschrieben – bei der Bierbaum – Ersatz – Tour lief sie perfekt. Der Figaro hatte ja den Tüv nicht bekommen – Ölverlust und zu hohe Abgaswerte. Diagnose –Luftmengensensor wohl defekt. Das Teil gibt es nur noch gebraucht, also sofort bestellt – IN Britain und nicht in Japan – großer Fehler. Also warteten wir auf die Lieferung. Der Ölverlust lag an der Auflösung der Ölwannendichtung. Die Teile gab es sogar in Deutschland – waren in zwei Tagen da. Da der Satz unter  € 10 kostet, habe ich gleich zwei bestellt. Also kurz Öl abgelassen – ganze zwei Liter kamen raus, Auspuff abgeschraubt und Wanne gelöst. Sauber gemacht und die vierteilige Dichtung mit reichlich Dichtmittel wieder drauf. 2 Liter Öl nachgefüllt – und Glücksgefühl – Wanne dicht. Also unten alles sauber machen und auf die Lieferung aus GB warten. Email mit Bitte um schnelle Lieferung.  Letzte Woche dann angerufen bei Figaro Spares – ach ja, schicke ich in den nächsten Tage weg – kam gestern an. Also sofort ausgewechselt und zu einer Werkstatt mit Messgerät gefahren – Ergebnis null Verbesserung – der Lambdasensor hatten wir ja erst letztes Jahr gewechselt – trotzdem mal einen neuen aus dem Lagerbestand  eingebaut – wieder zur Werkstatt gefahren – Messung – Perfekt. Zufällig kam dabei gerade der TÜV vorbei und wir bekamen nach 6 Wochen Nachbesserungszeit den TÜV. Zwei Tage später, sagte der TÜV’ler wäre eine komplette Abnahme wieder fällig geworden.

Ach ja, auch der XK 4.2 braucht ja TÜV – sonst fahren wir ja immer nach FFB mit dem Auto. Sollte aber kein Problem geben – von wegen. Duplex auf und starten – macht nur Klick. Kann ja die Batterie nicht sein, wir haben ja ein Dauerladegerät angeschlossen. Im Display stehen komische Warnungen von Handbremse bis Fußgängerschutz. Also doch diesen genialen kleinen Batteriebooster angeschlossen – startet jetzt  Problemlos. Kurz zur Werkstatt gefahren, der Meister löscht schnell den Fehlerspeicher und mit dem Versprechen, die Bremsklötze zu wechseln bekommen wir den TÜV. Bei der Abfahrt springt er trotz Booster im letzten Moment an. Diagnose – vermutlich ist die 14 Jahre alte Batterie platt – werden wir wechseln wenn die Bremsklötze gewechselt werden. Ich glaube, nur Jaguar weiß, wie man die Batterie aus dem hinteren Kotflügel rausoperieren kann.

Jetzt haben alle neuen TÜV – mal sehen, was als nächstes kommt.  

 

 

 

STAMMTISCH

Im August gibt es traditionell keinen Stammtisch – Anfang September werden wir wieder ein Votum  machen – ab 4 Teams werden wir den Stammtisch durchführen. Termin wegen des Gipfeltreffen wäre der 9. September

Für den Dezemberstammtisch brauchen wir wohl ein neues Lokal. Laut der Speisekarte kosten Suppen zwischen € 8 und € 15, Hauptgänge ab € 40 - € 90. Wäre für einen Stammtisch wohl nicht ganz richtig. Bitte um Vorschläge

 

 

Hier ohne Gewähr die Rest-Planung für dieses Jahr

 

VERANSTALTUNGEN  2020

 

August

 

Jack-Landsmann Klassik Route findet vom 6. – 9. August statt, Ziel Hotel Bora in Radolfzell. Bodensee – Thurgau. Start und Ziel Tübingen. Wegen Hundeverbot ohne uns.

Nenngeld ist € 1.980,- für ein Team

gemeldet – peter – helmut – dietwart

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  1. Picknick – eventuell mit Schwerpunkt Vorkrieg – bitte bei Interesse melden

 

September

 

  1. Weekendtour - vielleicht Lechbruck ?

machen wir von den Entwicklungen der nächsten Fahrten abhängig

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Gipfeltreffen vom Donnerstag, 17. September bis Sonntag, 20. September

Hotel Bibermühle in Blumenfeld. Als Teilnehmer sind gemeldet:
DZ
Steyer, Christa und Helmut                   -         Mahla, Wiltrud und Gerhard                 Zadick, Uli und Robert
Vohwinkel, Karin und Harald                 -         Boeshenz, Andrea und Georg     -          Lang, Ute und Jürgen
Nagengast, Edith und Georg
EZ
Veltrup, Matthias                                   -         Jaumann, Michael
Gast ohne Zimmer                               -          Steyer, Brigitte und Karl-Heinz
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 Oktober

 

Herbstfahrt vom Mittwoch, den 21. Oktober bis Samstag, den 24. Oktober

Von harald als Glanzpunkt des Jahres organisiert

Ziel Sternekoch Alexander Herrmann in Wirsberg – Glanzpunkt Konzert im Opernhaus

der Wilhelmine in Bayreuth – Weltkulturerbe und frisch renoviert.

Franken im Herbst ist immer eine Reise wert.  

gemeldet: ben – gerhard – jürgen - helmut – harald – uli - fritz

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Neue Fahrzeuge im FkA – langsam wird der XK das meiste Fahrzeug im FkA.

es gibt 3 XK bis 1960 und 6 XK nach 1996 – ben konnte diesem Trend nicht widerstehen

und hat sich ein XK 8 Cabrio in Blau gegönnt – für 6 Figaros machen wir jedes Jahr eine

Ausfahrt – warum eigentlich nicht eine für XK’s?

 

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MARKTPLATZ (hier können FkA’ler anbieten, was sie verkaufen möchten)  aufgrund der

momentanen Situation kein Angebot

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Bleibt gesund und freut euch des Lebens  – und nicht übermütig werden…..

 

 

Grüße    Oberlemminge             

 

 Gipfeltreffen 2019

 

 

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WIM 

 

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Freundeskreis klassischer Automobile